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kraft food

Wednesday, 20. May 2015

drittgrösster Nahrungsmittelvergifter
MONDELEZ International, ehemals KRAFT FOODS

> Im Schwarzbuch Markenfirmen – Die Machenschaften der Weltkonzerne werden der
Schokoladenindustrie und auch Kraft Foods schwere Menschenrechtsverletzungen wie
Ausbeutung und Kindersklaverei bei den Kakao-Zulieferern der Elfenbeinküste vorgeworfen.
Eine Reportage der ARD kam 2010 zu dem Schluss, dass große Firmen wie Mars Inc. aber auch
Kraft Foods oder Nestlé Kindersklaverei dulden.
> Am 18. Dezember 2009 verhängte das deutsche Bundeskartellamt gegen die Kaffeeröster
Melitta, Dallmayr und Tchibo ein Bußgeld in Höhe von ca. 159,5 Millionen Euro wegen
verbotener Preisabsprachen. Kraft Foods ermöglichte durch einen Bonusantrag die
Ermittlungen und wurde im Rahmen einer Kronzeugenregelung von einem Bußgeld verschont.
> Im Juni 2010 wurde dem Deutschen Kaffee-Verband Hamburg vom Bundeskartellamt
vorgeworfen, mit einer Pressemitteilung im Februar 2005 ein Kartell von
Kaffeeunternehmen gefördert zu haben, weswegen ein Bußgeld von bis zu 90.000 Euro
verhängt wurde. Zu den beteiligten Kaffeeröstereien gehörten neben „Kraft Foods Außer-Haus-
Service” die Unternehmen Tchibo (Hamburg), Luigi Lavazza Deutschland (Frankfurt), Seeberger
(Ulm), Segafredo Zanetti Deutschland (München), Gebr. Westhoff (Bremen), Melitta System
Service (Minden) und J. J. Darboven (Hamburg). Den letzteren beiden Unternehmen wurden die
Geldbußen wegen ihrer Kooperation bei der Aufklärung der Vorwürfe reduziert.
> Die Verbraucherzentrale Hamburg kritisierte im März 2010 das Strecken des
Kaffees »Onko« mit billigen Zutaten wie Maltodextrin und Karamell, wodurch eine 500-Gramm-
Packung nur noch 440 Gramm Kaffee enthält. Im Juni 2011 änderte Kraft die Rezeptur, so dass
sich heute in den Onko-Packungen wieder 100 Prozent Kaffee befindet.
> Im Oktober 2011 erhielt der Konzern vom Bundeskartellamt erneut eine Strafe. Zusammen mit
dem Kaffeehersteller Krüger wurde Kraft Foods Deutschland mit einer Geldstrafe in Höhe
von neun Millionen Euro belegt. Die beiden Unternehmen hatten zum Jahreswechsel
2007/2008 bei Instant-Cappuccino eine Preiserhöhung von 20 bis 40 Cent je Packung
abgesprochen. Dem Unternehmen wurde aufgrund der Kooperation bei der Aufklärung eine
Minderung der Geldbuße gewährt. Das Bußgeldverfahren wurde auf Antrag der Melitta Kaffee
GmbH aus Bremen eingeleitet, die als Kronzeuge fungierte.
> Insbesondere aus der Elfenbeinküste – woher auch Kraft Kakao bezieht – sind aber ernsthafte
Vorwürfe über ausbeuterische Kinderarbeit bekannt und in einer Studie des International
Institute for Tropical Agriculture (IITA) von 200 (http://www.iita.org/) belegt worden. Es bleibt daher
fraglich, inwiefern der Konzern seinen Code of Conduct ohne ausreichende Kontrollen durchsetzen
kann.
> Schmutzige Schokolade: http://www.youtube.com/watch?v=SgZhiooAkg8
> Tierversuche durch KRAFT (Milka, Jacobs usw.)


Das Unternehmen "Kraft Foods"
– und seine unWIDERstehLICHE Moral

Wer kennt sie nicht – die beliebten Produkte wie z.B. Milka, Toblerone, Philadelphia, Jacobs
Kaffee, Kaba, Miracel Whip und viele viele mehr.
Doch die wenigsten Verbraucher wissen, dass sich der Konzern „Kraft Foods“ hinter all
diesen Produkten verbirgt.
Und die allerwenigsten Verbraucher wissen, dass „Kraft Foods“ viele Inhaltsstoffe immer
noch an Tieren testen lässt. Bevorzugt an Hunden und Katzen!
Allein von Oktober 2007 – Mai 2008 hat „Kraft Foods“ Inhaltsstoffe an 100 Hunden und 75 Katzen
testen lassen. Dabei wurde ihnen die Testsubstanz per Magensonde verabreicht und es wurde
beobachtet und protokolliert, ob die Tiere Symptome wie Zittern, Fieber, Erbrechen, Lähmungen
oder Durchfall zeigten. Am Ende der Versuchsreihe wurden die Hunde und Katzen schließlich
getötet, um den Grad der inneren Schädigung bestimmen zu können.
Bitte boykottiert die Produkte von „Kraft Foods“
Schaut unter den anderen Produktnachfragen,dann seht ihr was alles hinter "Kraft Foods" steckt
> Zart, aber bitter - Kinderarbeit in der Schokoladenindustrie
Mehr als zwei Drittel des weltweit verkauften Kakoas stammen aus der Elfenbeinküste.
Dort werden 10-jährige Kinder eingesetzt, um Plantagen anzulegen,
Pestizide zu versprühen, Pflanzen zu ernten.
Kinder, die in Burkina Faso und Mali in die Fänge organisierter
Menschenhändler geraten waren, um sich wenig später auf ivorischen
Kakaopflanzungen wiederzufinden. Sie schufteten ohne Bezahlung und
bekamen gerade so viel zu essen, dass sie nicht verhungerten. Nachts wurden
sie eingesperrt. Sie präsentierten schwere Verletzungen – zugefügt von ihren „Arbeitgebern“.
Kinder ernten die reifen Früchte des Kakaos mit der Machete, danach befreien sie die Samen von
Hand aus der Schale. In manchen Gegenden werden die Kerne anschließend in Trockenöfen
getrocknet, die bis zu 60 Grad aufgeheizt werden. Außerdem werden die Pflanzen mit
Pestiziden gespritzt (z.B. Thiodan), meist ohne Schutzkleidung.
Wie viele andere Kinder, die in der Landwirtschaft arbeiten, schuften Kinder auf
Kakaoplantagen über zwölf Stunden am Tag, sieben Tage die Woche - und
das bei glühender Hitze.
Sie bekommen sie oft Rückenschmerzen und andere Beschwerden vom
Schleppen der schweren Kakaobohnensäcke und vom Umgang mit der
Machete. Zusätzlich schwächen die gesundheitsschädlichen Pestizide ihre
Körper, oft erbrechen sie oder bekommen Fieber.
Mehr als 600.000 Kinder arbeiten auf Kakao-Plantagen und erfahren keine Schulausbildung.
Das gibt dem Produkt-Namen "Kinderschokolade" eine völlig neue
Bedeutung!
> »Wir helfen den Firmen, ihre Etiketten zu säubern«, verspricht auch Kent Snyder,
ein Top-Manager der amerikanischen Firma Senomyx. Sie haben einen Stoff zur
Geschmacksmanipulation entwickelt, der nach nichts schmeckt, aber den Eindruck von süß oder
salzig verstärkt. Was für ein Zaubertrick! Aber noch magischer ist es, dass der Stoff ohne
Geschmack auch unsichtbar ist: niemand kann ihn auf dem Etikett sehen. Vorteile sehen aber
Kraft Foods, Nestlé, Coca-Cola und Campbell Suppen. Laut New York Times haben sie bereits
Verträge mit den Geschmacks-Gauklern von Senomyx.
> Katastrophenfall Lebensmittel-Herstellung
Katastrophenalarm in Norddeutschland – aber es geht nicht um Gorleben oder die Asse, sondern
um ein Werk des Lebenmittelherstellers (!!!) Kraft. Was man zwar ahnen konnte, aber nicht wissen
wollte, bricht nun mit aller Gewalt ins öffentliche Bewusstsein: Die moderne
Lebensmittelherstellung an sich reicht schon für größere Katastrophen aus, da braucht man gar
keine verseuchten Tiefkühlerdbeeren aus China. Kraft Foods ist der drittgrößte
Nahrungsmittelkonzern der Welt – nach Nestlé und Pepsico. Aus dem Hause Kraft kommen unter
anderem Jacobs Kaffee und Kakao-Pulver wie Kaba oder
Suchard Express, Milka-Schokolade und Toblerone, der
Philadelphia-Frischkäse, Ketchup und Mirakel Whip.
Nach langem Suchen habe ich doch ein Kraft-Produkt in
meinem Haushalt entdeckt. Weil ich kein schönes Bild von
einem Chemie-Unfall hatte, gibt es das Motto des
Protagonisten einer meiner Lieblingsserien, an das ich bei
der Katastrophen-Meldung prompt denken musste.
Wie so ziemlich allen Weltkonzerne wird auch Kraft Foods
vorgeworfen, über elende Zustände, Ausbeutung und
Kinderarbeit bei den Zulieferbetrieben für Kakao und Kaffee
in Afrika großzügig hinweg zu sehen. Aber findig, wie
Konzerne nun ein mal sein müssen, um in der weltweiten
Konkurrenz aller gegen alle zu bestehen, hat der Konzern
sich auch andere Sachen einfallen lassen, um den Profit zu
optimieren – so kritisierte die Verbraucherzentrale im Jahr 2010, dass Kraft seinen Kaffee Onko mit
billigen Zutaten wie Maltodextrin und Karamell strecken würde, so dass in einer 500-Gramm-
Packung tatsächlich nur noch 440 Gramm Kaffee enthalten wären. Nach der Einführung des
Verbraucherportals lebensmittelklarheit.de durch die Verbraucherzentralen im vergangenen Jahr
wurde der Druck so groß, dass Kraft wieder 100 Prozent Kaffee in seine Onko-Packungen füllte.
Wobei es natürlich erbärmlich genug ist, dass man in unserem System überhaupt
Verbraucherzentralen braucht, um den Betrug am Konsumenten in Grenzen zu halten – denn
stattfinden tut er so oder so. Aber immerhin wird der Konsument, der es denn wissen will, von der
Verbraucherzentralen aufgeklärt, auf welche Weise er über den Tisch gezogen wird. Und wenn ein
Konzern es übertreibt, gibt es auch mal eine Strafe, die in der Regel aus der Portokasse bezahlt
werden kann – denn das Geschäft soll ja weiter gehen. Und viele Leute wollen gar nicht so genau
wissen, dass ihr Früchtejoghurt eigentlich nur mit Gelatine angedickte Magermilch ist, angereichert
mit gentechnisch aromatisierten Sägespänen.
Zurück zum aktuellen Chemie-Unfall: Im Werk in Fallingsbostel wurden offenbar versehentlich
große Mengen von Natronlauge und Salpetersäure zusammen gekippt. Natronlauge wird
klassischerweise zur Reinigung von Anlagen verwendet, etwa in der Land- und Milchwirtschaft,
weil sich sonst überall unfreundliche Bazillen verbreiten wurden, die sich in Milch und
Milchprodukten und auch in Menschen wohlfühlen. Salpetersäure ist ein wichtiger Grundstoff in der
chemischen Industrie, damit kann man unter anderem Sprengstoffe aller Art herstellen, aber auch
Desinfektionsmittel. Beide Stoffe sind für Menschen nicht sehr bekömmlich, für
Menschenschädlinge allerdings auch nicht, weshalb auch Lebensmittelkonzerne offensichtlich
große Mengen von dem Zeug vorrätig haben. Wenn man beides zuammenkippt, bekommt man
nicht nur ein explosives Gemisch, sondern auch eine schöne Giftgaswolke. Weil die schon beim
Hautkontakt schädlich ist (beim Einatmen sowieso), wurden das Werk und die umliegenden
Wohngebiete evakuiert. Auch die A7 wurde gesperrt, so hatten auch noch viele Autofahrer etwas
davon. Über 1000 Rettungskräfte waren im Einsatz, um den Tank zu kühlen und das explosive
Gemisch abzupumpen – ein Problem war, dass die Spezialisten und ihre Schutzanzüge ständig
ausgetauscht werden mussten.
So ist das mit der modernen Lebensmittelindustrie – auch hier kann ein
Fehler zu einer größeren Chemiekatatrophe führen – wobei Unfälle bei der
Düngemittelherstellung, die ja auf den gleichen Grundstoffen wie die Sprengstoffindustrie beruht,
nicht so ungewöhnlich sind.
Aber weil im Kapitalismus ja alles so trefflich eingerichtet ist, dass von jedem
Schaden auch immer irgendwer wieder einen Profit hat, werden sich nun die
Hersteller von Gasmasken und Schutzanzügen über neue Aufträge freuen.
und so weiter und so fort ...
Fühlen Sie sich als Schule/Veranstalter eigentlich noch in der Lage, unsere
Kinder für eine lebenswerte Zukunft zu erziehen? Es ist traurig, was unseren
Kindern in diesen Institutionen Schule beigebracht wird.
Schulen sind ein System, das in hohem und unverantwortlichem Maße
Kinder zu Versagern und Verlierern macht.
Nicht das Denken erlöst die Welt, sondern die Liebe!
(und dazu gehören kinderversklavende, lebensmittelvergiftende Konzerne nicht)
„Kinder laufen für Kinder“ ist somit nur eine großangelegte Werbeveranstaltung für
einen Kindersklavenhändler!

Stefan Hartmann

Sunday, 2. November 2014

Hallo,

schade, dass keine Bilder vom kaspertheater zu sehen sind.

besten Dank

Sanne Fischer

Sunday, 14. September 2014

Servus, Dieter und ich waren heute sehr spontan in Ursberg dabei und wir waren schwer begeistert: Tolle Orga, sch.. Wetter, aber sehr viele, liebenswerte und so erfrischend ehrliche und offene Menschen....unglaublich wie viel einem selbst so ein Event geben kann :-),Nur schade, dass ich wegen einem wichtigen Date mit meiner Tochter schon früher gehen musste. wäre sehr gerne noch geblieben

lg
Sanne und bis demnächst ;-)

Jens

Wednesday, 16. July 2014

Servus
Bis aufs Wetter fand ich's prima, werd wohl nächstes Jahr wieder mit dabeisein.
Hier noch ein besseres Video als das ARD Ding
http://www.tvbayern.tv/tv-bayern-live/kids-in-emotio.html

Carsten Stütz von Kids in emotion

Tuesday, 15. July 2014

Hallo!

Vielen Dank für die vielen Nachrichten und natürlich auch das Lob. Wir freuen uns schon jetzt auf die Fahrt im nächsten Jahr :-)
Natürlich möchten wir auch hier kurz auf Eure Punkte eingehen:

1. Der TV Beitrag in der ARD hätte auch für uns anders aussehen können, da eher die Promis im Vordergrund waren, als Kinder und Fahrer, was uns wichtiger gewesen wäre. Aber auch das hat seinen Zweck erfüllt. Die Sponsoren sind begeistert und es haben sich schon jetzt fürs nächste Jahr so viele Fahrer gemeldet, wie noch nie zuvor zu dieser Zeit. Falls wir das Rohmaterial bekommen, schneiden wir uns dann einen echte Reportage zusammen :-)
2. zu Stefan: Solche Aktionen wie wir sie machen, gibt es bundesweit. Natürlich unterschiedlich organisiert und strukturiert. Im Ruhrgebiet weiß ich von Ausfahrten in Essen und Mönchengladbach. Wird es aber bestimmt noch mehr geben.
3. Die Kleidung der Kinder. Wir schreiben die angemeldeten Eltern jedes Jahr kurz vor der Ausfahrt an und weisen noch einmal auf Kleidung und sonstige Umstände, wie z.B. Sonnenmilch usw. hin. Viele denken auch von sich aus dran. Einige leider nicht. Um die Hitze abzufangen, haben wir von uns aus Sonnenmilch vor Ort und 200 Wasserflaschen, da viele keine Getränke dabei haben. Regenkleidung in der Stückzahl ist nicht nur ein finanzielles Problem, sondern in erster Linie ein logistisches. Wo hängt man 200 Regenanzüge später zum trocknen auf? Auch muss alles entsprechend organisiert werden und sowohl vor- als auch nachbereitet. Da wir noch nicht einmal 10 wirklich aktive Mitglieder sind, gilt auch das für uns immer zu beachten. Es gab aber zu diesem Thema Vorschläge, die wir auf unserer Nachbesprechung diskutieren werden.

So, ich hoffe ich habe nichts vergessen. Die Resonanz insgesamt war in allen Foren und Medien sehr positiv, was uns natürlich sehr freut. Wenn Euch noch was einfällt, was man besser machen kann, meldet Euch!

Viele Grüße und vielen Dank an Alle!

Carsten

Mitglied des Vorstandes

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